Green-Lady
Hallo erst Mal ...

Ja ähm hi,
also, ich freu mich wenn mir jemand schreibt
und ähm , also ich weiß nich was ich schreiben soll.

tja
8.5.06 16:56


Hast du schon mal etwas von Darren Shan gehört?

In 'Darren Shan und der Mitternachtszirkus', beginnt die Geschichte.

DARREN SHAN GLAUBTE NIE AN VAMPIRE.
BIS ZU JENER NACHT, ALS DIESER SELTSAME ZIERKUS IN DIE STADT KAM ...

Fußball spiele, zur Schule gehen und die kleine Schwester ärgern - eigentlich ist Darrens Leben vollkommen normal. Aber auch irgendwie langweilig. Das ändert sich schlagartig, als der geheimnisvolle Mitternachtszirkus in die Stadt kommt. Heimlich schleichen sich Darren und sein besterr Freund Steve in die nächtliche Vorstellung und entdecken eine Welt, die sie nie für möglich gehalten hätten. Besonders Madam Octa, die bunt schimmernde Spinne, hat es Darren angetan, doch sie gehört ihrem Domteur Mr. Crepsley. Der ist noch ein bisschen seltsamer als die anderen Artisten des Mitternachtszirku - und bevor Darren recht weiß, wie ihm geschieht, hat sich sein Leben ein für alle mal verändert ...

"Ein fesselndes Buch ...
voller überraschender Wendungen,
die hungrig machen auf mehr!"
J. K. Rowling

ISBN 3-7951-1759-3

http://www.verlagdervampire.de



nichts für Leute mit einem schwachen Magen!!
12.5.06 10:11


Geheime Welt Idhún von Laura Gallego Gracía

Kapitel 1: Jack

Es dämmerte schon, als der dreizehnjährige Junge die von hohen Nadelbäumen gesäumte Landstraße nach Hause radelte. Jack wohnte schon seit ein paar Jahren mit seinen Eltern auf einem Bauernhof außerhalb von Silkeborg, einer kleinen dänischenstadt. Er fuhr gerne mit dem Fahrrad und normalerweise genoss er die Fahrt durch Wald
Doch diesmal war alles anders. Schon den ganzen Tag verfolgte ihn ein seltsames Gefühl, wenn er zu Hause und seine Eltern dachte. Er konnte nicht genau sagen, warum. Aber er machte sich solche Sorgen, dass er mittags seine Mutter anrief, um sich zu vergewissern, dass es ihr und seinem Vater gut ging. Alles war in Ordnung gewesen. Doch kurz nach Schulschluss hatte sich diese düstere Vorahnung noch verstärkt. Ohne ersichtlichen Grund spürte er, dass seine Familie in Gefahr war. Deshalb wollter er so rasch wie möglich nach Hause. Als er den Bauernhof erreichte, war er ganz außer Atem. Statt das Fahrrad unterzustellen warf er es einfach neben den Schuppen und rannte zum Haus. Auf einmal blieb er mit heftig klopfendem Herzen stehen. Joker, sein Hund, kam nicht wie sonst angelaufen, um ihn zu begrüßen. ER hörte ihn auch nicht bellen. Er ist bestimmt im Wald, versuchte sich Jack zu beruhigen, aber es gelang ihm nicht. Er hastete weiter zur Eingangstür. Sie war nur angelehnt und er stürmte hinein.
...

12.5.06 17:55


Geheime Welt Idhún von Laura Gallego Gracía

Kapitel 1: Jack (Vortsetzung)

Auf den ersten Blick wirkte alles normal. Im Wohnzimmer brannte Licht und man hörte das gedämpfte Murmeln des Fernsehers. Aber etwas Seltsames lag in der Luft.
Zitternd betrat er das Wohnzimmer. Sein Vater saß mit dem Rücken zu ihm auf dem Sofa vor dem Fernseher. Jack konnte nur seinen Kopf sehen, der zurückgelhent war.
"Papa?"
Er antwortete nicht. Im Fernsehen lief irgendeine schlechte Vorabendserie und Jack redete sich verzweifelt ein, dass sein Vater dabei eingeschlafen war. Er ging um das Sofa herum und zögerte, bevor er seinem Vater ins Gesicht sah. Reglos und bleich saß er da, seine Augen, weit aufgerissen, starrten ins Leere. Jack kannte weder Blut noch sonst irgend ein Zeichen von GEwalt entdecken, aber er wusste instinktiv, dass sein Vater tot war.
Für einen Moment schien die Zeit stillzustehen und mit ihr sein Herz. Doch gleich darauf geriet die Welt um ihn herum ins Wanken und begann sich in Schwindel erregendem Tempo zu drehen. Er stürzte aus seinen Vater zu, schüttelte ihn heftig, und versuchte ihm eine Reaktion zu entlocken. Im Grunde wusste er, dass es sinnlos war, aber er wollte es einfach nicht wahrhaben.
"Papa! Papa, bitte wach auf ...!"
Seine Stimme kippte in fassungsloses schluchzen um. 'Vielleicht', dachte er plötzliche, 'ist es noch garn icht zu spät. Ich muss nur einen Arzt rufen und dann ...' Er lief zum Telefon und nahm den Hörer ab, doch die Leitung war tot. Wütend und verzweifelt knallte Jack den Hörer auf die Gabel. Wo steckte bloß seine Mutter? Mit dem Ärmel des Pullovers wischte er sich die Tränen ab, drehte sich um und hastete die treppe hinauf.
"Mama!", schrie er. "Mama komm schnell runter und bring das Handy mit!"
Er blieb an einer Stufe hängen, fiell auf die Knie, rappelte sich wieder auf und rannte weiter.
"Mama!!"
Abrupt blieb er stehen, denn am anderen Ende des Flurs konnte er eine Gestalt erkennen. Doch es war nicht seine Mutter, sondern ein Mann mit haselnussbraunen Augen und feinen Gesichtszügen, aber harter Miene. Er trug einen langen Umhang, hatte dunkles lockiges Haar und starrte ihn spöttisch an.
"WEr sind Sie?", fragte Jack verwirrt, doch plötzlich stutzte er. Auf dem Parkett, zu Füßen des Mannes, lag ein regloses Bündel. Jack bekam weiche Knie und musste sich an der Wand abstützen.
Das Bündel auf dem Boden war seine Mutter, bleich, das Gesicht zu ihm gewandt, mit offenen Augen. Jack spürte, wie ihm schlecht wurde. Das konnte alles einfach nicht wahr sein ... Doch es gab keinen Zweifel. Der Blick seine Mutter war leer, ausdruckslos. Ihre Augen waren tot.
"Mama!!!", schrie Jack außer sich. Er rannte auf sie zu ohne sich um den Mann mit dem Umhang zu kümmern.
Nun ging alles blitzschnell. der Unbekannte schrie etwas in einer Sprache, die Jack nicht verstand, die ihm jedoch irgendwie vertraut vorka,. Gleich darauf schlug ihm etwas hart gegen die Brust, nahm ihm den Atem und schleuderte ihn gegen die Wand. Jack schüttelte benommen den Kopf und rang nach Luft. Er hatte keine Ahnung, was ihn da getroffen hatte, dachte aber auch nicht weiter darüber nach. Der Aufprall hatte ihn in die Wirklichkeit zurückgeholt.
13.5.06 16:56


Schule {Emotic(puke)}

Was haltet ihr von der Schule?
Ich meine, klar. man muss lernen ect.
Aber dürfen und die Lehrer die Freizeit nehmen??
Ich meine ja nich, aber Hausaufgaben sind wiederum ebenfalls wichtig, damit man das gelernte einfach nicht wieder sofort verigsst.
Naja, was haltet ihr davon????
Ich halte von der Schule:

die l machen den ganzen tag nix andres außer
oder??
Ich auf die Schule!!!
14.5.06 13:53


Geheime Welt Idhún von Laura Gallego Gracía

Kapitel 1: Jack (Vortsetzung Nr. 2)

Jack wurde schlagartig klar, dass dieser seltsame Fremde höchstwahrscheinlich für den Tod seiner Eltern verantwortlich war. Er reagierte schneller, als sein Wiedersacher vorhergesehen hatte, sprang auf und rannte zur Treppe.Er hörte den Mann hinter sich schreien, ließ sich aber nicht beirren und stürmte weiter. In seiner Hast stolperte er erneut und stürzte die Stufen hinab bis ins Wohnzimmer.
Als er sich aufgerappelt hatte, spürte er etwas Eiskaltes hinter sich und erschauerte undwillkürlich. Er drehte sich langsam um. Vor ihm stand ein schwarz gekleideter Junge, der nur wenig älter schine als er selbst. Er war schlank und durchtrainiert, mit weichen Gesichtszügen. Glattes, hellbraunes Haar umrahmte sein Gesicht und seine blauen Augen blickten ihn forschend an.
Jack hatte ihn noch nie zuvor gesehen, da war er sihc sicher. Aber aus irgendeinem Grund emfpand er eine so heftige Abneigung gegen ihn, dass er sich am liebsten geshcüttelt hätte. Doch er beherrschte sich und sah dem Unbekannten direkt in die Augen. SOfort spürte er ein seltsames Kribbeln. Er war, als sei etwas in ihn eingedrungen und erforschte nun seine geheimsten Gedanken und Gefühle. Un da war noch etwas. Kälte. Jack war wie gelähmt, wie gebannt vom Blick des Jungen.
'Ich habe dich gesucht', ertönte eine Stimme in Jacks Kopf. in diesem Augenblick begriff er, dass er sterben würde, so wie es die Fliege begreift, die sich in einem Spinnennetz verfangen hat, oder die Maus, die sihc nicht vom Blich einer Schlange lösen kann.
Aber plötzlich wurde er gepackt und zur Seite gerissen. Jack stürzte zu Boden, auf den Teppich, rappelte sihc hoch und sah sich benommen um. Ein junger Mann von etwa zwanzif Jahren, groß und muskulös, mit kurzem, kastanienbraunem Haar und ernster, strenger Miene war dem Jungen in Schwarz gegenüber getreten. Der Junge sah seinen Wiedersacher ungerührt an, verharrte jedoch in einer Haltung gelassener Vorsicht. Voller Verblüffung beobachtete Jack, wie der Mann ein Schwert zog und aufden Jungen losging. Dieser nahm die Herausforderung an, zog sein eigenes Schwert aus einer Scheide, die er auf dem Rücken trug, und parierte den Angriffmir übermenschlicher Schnelligkeit und Gewandtheit.
Gelähmt vor Entsetzen sha Jack zu, wie sich die beiden Unbekannten bei ihm zu Hause im Wohnzimmer ein Duell lieferten. Dabei kippte der Esstisch um, die Vorhänge zerrissen, der Fernseher wurde von einem Schwertstoß zerstört. Der Mann, der Jack zur Seite gestoßen hatte, bewegte sich sicher und souverän, stieß kraftvoller zu, aber der Junge in schwarz war um einiges Schneller, leiser und tödlicher. Jack bemerkte, dass jedes Mal, wenn die beiden Schwerter zusammenprallten, eine Art übernertürlicher Funke von den Klingen sprang.
All das war ein Alptraum. Es konnte einfach nicht wahr sein. Gerade als jack anfangen wollte zu schreien, packte ihn jemand und hielt ihm dne mund zu. Ihm wurde schwindlig und er versuchte sich aus der Umklammerung zu befreien. Als Jack den Kapf wandte, sah er, dass die Arme einem schlanken, etwa achtzehnjährigen jungen Mann gehörten. Er hatte schwarzes Haar, große, dunkle Augen und eine ernste Miene. Verzweifelt packte Jack die Arme des Fremden, aber er konnte sich nicht losmachen. Der Schwarzhaarige schüttelte nur den Kopf und ´sagte etwas in einer Sprache, die Jack nicht verstand.
Unter dessen hatten die Beiden anderen ihren Zweikampf fortgesetzt. Während sie weiterkämpften, tauchte der Mörder von Jacks Eltern am oberen Ende der Treppe auf. Der Schwarzhaarige, der Jack festhielt, bemerkte es und rief seinem kämpfenden Gefährten etwas zu. Dieser nickte udn versuchte bis zu Jack und seinem Bewacher zurückzuweichen. Der Junge in Shcwarz setzte ihm nach und ließ dass Schwert genau in dem Moment auf alle drei niedersausen, als der Schwarzhaarige seinen Gefährten am Arm packte. Das Letzte, was Jack sah, bevor sich alles zu drehen begann, war ein Paar eiskalte blaue Augen ...
20.5.06 12:17


Geheime Welt Idhún von Laura Gallego Gracía

Kapitel 1: Jack (Vortsetzung Nr. 3)

Jack stieß einen Schrei aus und riss erschrocken die Augen auf. Keuchend setzte er sich im Bett auf und spürte, wie sein Herz rasend klopfte. 'Es war nur ein Böser Traum', dachte er verwirrt. Aber er zitterte noch immer. Er hasste Schlangen. Und nun hatte er von einer geträumt, einer riesigen, furchterregenden Schlange, die sich vor einem blutroten Himmel in die Höhe reckte. Einem HImmel mit sechs Gestirnen, die blendend hell strahlten.
Jack versuchte sich zu beruhigen und holte ein paar Mal tief Luft. Er träumte diese Szene nicht zum ersten Mal. Doch diesmal awar di noch etwas anderes gewesen, etwas viel schrecklicheres. Er erinnerte sich nur dunkel daran, war sich jedoch sicher, dass es mit seinen Eltern zu tun hatte.
Mit einer Hand zerzauste er sein blondes Haar, dann sah er nach rechts und suchte die Leutziffer seines Digitalweckers. Da erstarrte er.
Er befand sich gar nicht in seinem Zimmer, sondern lag in einem fremden Bett, in einem fremden Raum, an einem fremden Ort. Die Form des Zimmers war ungewöhnlich: Es hatte keine Ecken, sondern war seltsam abgerundet, wie ein riesiger Iglu. Auf einer Seite gab es elin Fenster, das ebenfalls rund war. Dahinter sah man einen sternenklaren Nachthimmel und dunkle Baumwipfel. Aber das war nicht die Landschaft, die er kannte. Verwirrt blinzelte Jack. Wo zum teufel war er? Was ging hier vor?
Er schlug die ungewöhnlich weiche Decke zurück und sprang aus dem Bett. Er suchte den Lichtschalter, fand ihn jedoch nicht. Also versuchte er sich in der Dunkelheit zu orientieren und blickte sich um. In dem Zimmer gab es nur wenige Möbel. Einen Stuhl, einen tisch und einen Schrank von ungewöhnlichem Aussehen sowie etwas, das wie eine Mischung aus einem regal und einer Kommode wirkte. Außerdem hatte das Zimmer zwei Türen. Eine war angelehnt und schien zu einer Ankleide zu führen. Jack machte die andere auf, indem er eine Klinke aus einem seltsam blaugrünem Metall hinunterdrückte, und schlich nach draußen.
Er fand sich in einem flur mit gewölbter Decke wieder, der einem Tunnel glich und in sanfter Rundung nach rechts abbog. Erhellt wurde er von elektrischen Wandleuchten mit ganz normalen Glühbirnen. Verwirrt halto Jack tief Luft. Das hier war völlig verrückt.
Vorsichtig ging er weiter, wobei er sarauf achtete, keinen Lärm zu machen. Plötzlich stieß er mit jemandem Zusammen und erschrak. Es war ein schwarzhaariger junger Mann, den Jack irgendwo schon einmal gesehen hatte ... bei sich zu Hause im Wohnzimmer! Der Schwarzhaarige hatte ihn festgehalten, während zwei andere mit Schwertern aufeinander losgegangen waren.
Und auf einmal kam die Erinnerung zurück.
22.5.06 13:44